Grundriss
Etagen und Räume als Plan – reinklicken, sehen, was drin ist.
Wo ist die Bohrmaschine, wann läuft die Garantie der Waschmaschine ab, haben wir noch Spülmaschinentabs? WeDoStuff bildet euer Zuhause ab: Etagen, Räume, Schränke, Kisten – und alles darin. Mit QR-Etiketten und NFC-Tags findet ihr es wieder, mit dem Barcode-Scanner ist es schnell erfasst.



Etagen und Räume als Plan – reinklicken, sehen, was drin ist.
Etikett scannen, Kiste öffnen; NFC-Tag antippen, Vorrat auffüllen.
Barcode, Diktat, CSV oder Amazon-Bestellhistorie.
Mindestbestand, Einkaufsliste, Ablaufdaten.
„Was hilft gegen …?“ – mit Wirkstoff und Ablaufdatum.
Kleinanzeigen & Co. im Griff: was online ist, was weg kann.
Die Struktur folgt eurer Wohnung: Behälter lassen sich verschachteln, Kategorien und Tags liegen quer dazu. Der Grundriss zeigt jeden Raum mit seinem Inhalt.

Erdgeschoss, Keller, Dachboden – jeder Raum mit seinen Behältern und Gegenständen.
Räume auf dem Plan anordnen oder einen eigenen Grundriss hochladen.
Regal → Kiste → Dose: so tief, wie ihr sortiert.
Freie Schlagwörter beim Tippen, eine eigene Seite zum Filtern über das ganze Inventar.
Mehrere Gegenstände zu einem Set zusammenfassen – praktisch für Geschirr oder Lego.
„Kinderzimmer 1“ als Vorlage für „Kinderzimmer 2“ – samt Struktur und typischen Gegenständen.
Das Mühsame an einem Inventar ist der Anfang. WeDoStuff macht genau den schnell.

Kamera drauf – Name und Foto kommen aus Produktdatenbanken.
Nach dem Speichern bleibt die Maske offen, Raum und Kategorie vorbelegt – nur Name und Foto neu.
Regal entlanggehen und aufzählen: Jede Sprechpause wird ein Eintrag zum späteren Einsortieren – per Spracherkennung des Geräts, ohne Cloud-KI.
Import mit Spaltenzuordnung und Fehlerliste; die Amazon-Bestellhistorie wird automatisch erkannt.
Jeder Gegenstand, jeder Raum und jeder Behälter bekommt auf Wunsch ein Etikett. NFC-Tags lösen sogar Aktionen aus, ohne dass die App sich öffnen muss.
A4-Bögen 3×8 und 2×5 oder Einzeletiketten, mit QR-Code und Namen.
Antippen und fertig: verbraucht, aufgefüllt, auf die Einkaufsliste, gewartet, verliehen.
Nach dem Einkauf ein Tag antippen – und alle Nachkäufe in einer Liste bestätigen.
Doppeltes Antippen zählt nur einmal – fünf Minuten Ruhe pro Tag.
Mindestbestände füllen die Einkaufsliste von selbst. Garantien, Ablaufdaten und Wartungen melden sich rechtzeitig.

Unterschritten? Steht auf der Einkaufsliste – und auf Wunsch als Webhook bei Home Assistant & Co.
MHD und Garantieende im Blick, mit eigener „läuft bald ab“-Ansicht.
Filter gewechselt, Heizung gewartet: die Geschichte jedes Geräts.
„Defekt“ markieren – WeDoDocs öffnet den Reklamations-Assistenten mit dem Kaufbeleg.
Camping, Skiurlaub, Krankenhaustasche: Merklisten aus eurem Bestand.
Eine Kategorievorlage macht aus WeDoStuff eine Hausapotheke: Wirkstoff, Anwendungsgebiet, PZN, Ablaufdatum – und eine Suche, die vom Symptom ausgeht.

Fieber, Husten, Sonnenbrand: was ist da und noch haltbar?
Abgelaufenes fällt auf, bevor es gebraucht wird.
Auch aus Open Products Facts und Open Beauty Facts.
Für die Hausratversicherung eine Inventarliste mit Fotos und Belegen. Für den Keller eine Verkaufsübersicht, die Kleinanzeigen-Chaos beendet.

PDF je Raum mit Foto, Kaufpreis, Kaufdatum und Belegen aus WeDoDocs – mit Hinweis auf Unterversicherung.
Vorgemerkt, online, reserviert, verkauft: jede Anzeige mit Preis, VB, Plattform, Abholtermin und Verlauf.
Doppelt vorhanden, ein Jahr unberührt, im Keller, ausgewachsen – mit Begründung. Nie: Verbrauchsmaterial, Verliehenes, „behalten wir“.
Fertiger Text samt Privatverkaufs-Hinweis, Fotos als ZIP – eingestellt ist in einer Minute.
Verkauft? Auf Wunsch direkt als Einnahme gebucht.
Jede App läuft für sich. Mit den anderen wird sie mehr.
Begrenzt ist die Menge, nicht der Funktionsumfang. Pro gibt es für WeDoStuff allein oder als Suite-Lizenz für alle Apps.
kostenlos
ohne Grenzen